Vorojak
Kinder
arbeiten, um zu überleben
Zahlreichen
Kindern in armen Ländern wird jeden Tag das Recht auf Gesundheit, Bildung und
Ausbildung verbietet. Sie müssen arbeiten, oft unter Bedingungen, die ihre
Entwicklung und ihre Gesundheit dauerhaft beeinträchtigen. Kinder müssen nicht
nur ihrer Familie bei der Arbeit in Haushalt oder Landwirtschaft helfen oder
einfache Hilfsarbeiten verrichten sondern
viele von ihnen schuften stundenlang in Betrieben und Fabriken. Auch
hier in Deutschland werden Waren verkauft, an deren Herstellung Kinder
beteiligt waren: z.B. Teppiche, Fußbälle, T-Shirts, Orangensaft, Mikrochips.
Für viele Kinder gehören zu ihrem Alltag nicht nur schwere Arbeit, sondern auch
Druck, Gewalt und sexueller Missbrauch.
Die meisten
Kinder arbeiten, um zu überleben. Viele von ihnen verdienen sogar das Geld für
die ganze Familie. Denn Kinder bekommen weniger Geld und finden aus diesem
Grund häufiger Arbeit als ihre Eltern. In manche Länder ist der Armut so groß,
dass, wenn man den Kindern das Arbeiten verbietet, ohne ihren Eltern Arbeit zu
geben, so würde man die Familien völlig zerstören. Kinder, die nicht arbeiten
dürfen, müssen betteln oder stehlen.
Weltweit arbeiten etwa 250 Millionen Kinder
zwischen 5 und
14 Jahren unter Bedingungen, die ihrer Entwicklung und Gesundheit schaden. Rund
120 Millionen dieser Kinder arbeiten ganztags.
In Asien
arbeiten ca. 153 Millionen Kinder, In Afrika arbeiten ca. 80 Millionen Kinder,
d.h. jedes dritte Kind. In Lateinamerika arbeiten ca. 17,5 Millionen Kinder,
also jedes fünfte Kind, In Lateinamerika
arbeiten ca. 17,5 Millionen Kinder, d.h. jedes fünfte Kind, auch in den USA und Europa arbeiten viele
Kinder.
Die Häufigste Kinderarbeit ist wie folgendes:
Hilfe bei der Ernte in der Landwirtschaft, Autos waschen,
Zeitungen austragen arbeiten im Haushalt, Reinigungsarbeiten, Betreuung kleiner
Kinder, arbeit in der Produktion von Textilien, Schuhen, Teppichen,
Straßenverkauf, arbeit in Bergwerken und
Prostitution.
Fazit ist, dass
Kinderarbeit t in vielen Ländern zum Alltag gehört.
14.05.05 Nina